Unterwegs Urfttal

9. Mai 2015
Urft-Nettersheim-Marmagen-Steinfeld

Dauer    :4:23 Stunden
Länge    :18,4 km
Rauf       :200 Meter
Runter   :200 Meter

Mittelschwere Wanderung,
Trittsicherheit notwendig,
Gute Grundkondition.

Unterwegs im Urfttal (Karte bei Karte bei www.komoot.de)
Karte bei www.komoot.deGPX Download

Parken: Wanderparkplatz Urft

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Wir hörten während  der Fahrt nach Urft ,WDR 2 und es wurde über  ein Zitat von Willi Millowitsch gesprochen. Wir fanden es für uns so zutreffend, dass unser Tag schon lachend begann. Es lautete :

Lieber verschleißen, als verrosten!

.

Gleich zu Beginn unserer Wanderung hatten wir ein nettes Gespräch mit einem Wanderer. Er war Kölner und ist in die Eifel umgezogen.
Zunächst wanderten wir an der Urft entlang.
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Im ersten Teil folgten wir der Römerkanal Route.
Nach einiger Zeit gelangten wir zum Grünen Pütz. Dies ist die Bezeichnung einer Talaue im Urfttal. Eine Quellfassung der römischen Eifelwasserleitung, die die Colonia Claudia Ara Agrippinensium, daß antike Köln, mit Trinkwasser versorgte.
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Zur Rast lädt der Rest eines Fachwerkhauses aus dem 18. Jahrhundert ein, es war eine mit Wasser betriebene Getreidemühle.
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Wir folgten weiter der Urft Richtung Nettersheim.
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Aus der Ferne sahen wir die Kirche von Nettersheim , die katholische Kirche St. Martin.
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Das Wetter wechselte von Sonnenschein bis zu dunklen Wolken mit Wind.
Hinter Nettersheim stehen restaurierte Überreste von Kalkbrennöfen. Sie gehörten zu einem Kalkwerk, in dem gebrannter Kalkstein gemahlen wurde.
Der Kalkstein wurde im naheliegenden Steinbruch abgebaut.
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Ein Stück weiter ist ein Römerteich, hier konnte Jule etwas trinken.
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Mit herrlicher Fernsicht wanderten wir zur Matronen Heiligtum Nettersheim.
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Die Grundmauern der Tempelanlage wurden mit Bruchsteinen nachgebildet.
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Nachbildungen der Weihesteine der Matronen.
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Zu diesem Zeitpunkt fand Jule es wäre Zeit zum spielen.
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Als Jule ausgepauert war wanderten wir nach Marmagen, ein Handwerkerdorf. Hinter der St.Laurentius Kirche machten wir in einer Bäckerei Pause.
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Noch eine Sehenswürdigkeit in Marmagen ist die „Alte Burg“ ,eine Burganlage aus dem Mittelalter.
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Unterwegs sahen wir einige Blumen zum photographieren (gäähn).
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Wir näherten uns dem letzten Highlight der Route, Kloster Steinfeld.
http://www.kloster-steinfeld.de
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Das Kloster der Salvatorianer zu Steinfeld hat eine 1000-jährige Geschichte.
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Was ist das für ein Vogel???
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Pilger legen Äpfel an das Grab des heiligen Hermann Josef.
Am Ende tröpfelte es noch etwas und es bildete sich ein Regenbogen.
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Unser Fazit fällt wieder sehr positiv aus.
Abwechslungsreich mit vielen Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten. Einziges Manko sind vielleicht die Wege. Viel Asphalt.
Wir wünschen euch schöne Wandertage, bis bald.

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