Zo fooss noh Kölle jonn!

Fühlinger See – Niehl – Kölner Dom – Salzgasse

Dauer     : 4 Stunden
Länge     : 19,3 km
Rauf       : 60 Meter
Runter    : 70 Meter

Mittelschwere Wanderung,
sehr gute Kondition erforderlich.

Zo foss noh Kölle jonn! (Karte bei Karte bei www.komoot.de)
Karte bei www.komoot.deGPX Download

(Neu auf Komoot: Zo Fooss noh Kölle jonn 2016)

Parken: Fußballplatz in Köln – Langel, Mohlenweg
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Diese Tour mussten wir als Kölner einfach mal machen. Auf diese Art sieht man seine Stadt mal mit ganz anderen Augen.

Mittlerweile haben wir sie schon öfter gemacht. Mal im Sommer oder im Winter, mal alleine oder mit Freunden. Zurück sind wir sie auch schon gelaufen, manchmal aber auch mit der Straßenbahn zurück gefahren.
Los geht es in Langel, über Feldwege am REWE Zentrallager vorbei.
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Jules Spielwiese.
Weiter geht es an Fühlingen vorbei zum Fühlinger See.
Der Fühlinger See ist ein Künstlicher Baggersee mit einer Größe von 100 Hektar. Insgesamt gibt es 7 Seen, die für unterschiedliche Aktivitäten eingesetzt werden. Ein Freibad, Angelsee, Surfsee, Sporttauchen, Bade und Bootsseen.
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Der größte Teil ist, die Regattastrecke mit einer Länge von 2300 Meter und einer breite von 130 Meter.
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Dort gibt es regelmäßig Wettkämpfe im Kanu und Rudersport.
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An heißen Sommerwochenenden können sich bis zu 80000 Menschen dort aufhalten. Es finden auch hin und wieder Festivals statt, unteranderem das wohl bekannteste „Summer Jam“.
Erste Einkehrmöglich gibt es auch am Fühlinger See Biergarten Zillich. Fritten sind sehr zu empfehlen.
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Wir suchten uns mit der Zeit, Wege die durchs grüne in die Stadt führen.
Nach dem Fühlinger See geht’s über Neusser Landstraße zum “ Esso Wäldchen“ , dieses wird sehr gerne von Joggern genutzt. Nun wird es etwas städtisch, erst ein wenig durch Longerich danach durch Niehl über eine Fussgänger und Fahrradbrücke, mit Blick in den Niehlerhafen.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten, der schönste geht runter zum Rhein über die Rheinwiesen. Bei schlechtem Wetter empfiehlt es sich aber, oben über den Fuß- und Fahrradweg zu gehen.
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Jetzt geht es nur noch gerade aus, bis in die Innenstadt.
Eine sehr nette Einkehrmöglichkeit unterwegs ist die Gaststätte „Schwimmbad“.
Aus 20 verschiedenen Biersorten in echter Biergarten – Atmosphäre findet jeder das richtige. Leckere Fritten gibt’s unteranderm auch.

Nach einiger Zeit wechselt der Weg auf die Rheinuferpromenade.
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In der Ferne erblickt man den schon den Dom. Vorbei an der Bastei, ein bekanntes Restaurant in Köln.
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GESCHAFT!!!
In der Altstadt gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, wir gehen immer in die Salzgasse Pizza essen.
http://www.pinocchio-altstadt.de
Frisch gestärkt geht’s auf dem gleichen Weg zurück oder mit der KVB nach Langel.

http://www.kvb-koeln.de

Auf dem Rückweg steht meistens ein Eiswagen am Rheinufer.
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2 Gedanken zu „Zo fooss noh Kölle jonn!

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